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Doch kaum wurde mit dem Abtransport begonnen, da störte eine Alarmmeldung Spitz und Konsorten auf. Der Bankier erinnert sich höchst ungern dieser Affäre und des ganzen Liechtensteiner Zwischenspiels: Wie stark Lenz damals in seinem Geschäfts- und Zahlungsverkehr beengt war, illustriert ein Bericht seines früheren Geschäftsfreunds Schwend: Lenz nahm die Trennung nicht tragisch und ehelichte die Witwe eines bayrischen Landadligen, Liselotte von Thirek.

Die Zollbehörde von Lörrach hatte einen Haftbefehl gegen ihn erlassen. Marx aus London nach München, um sich mit seinem früheren Schildknappen auseinanderzusetzen.

Marx bekam einen Kommanditanteil der Lenz-Bank, den er alsbald in bare Münze umsetzte. Wagemutiger als Lenz, den die Schatten der Vergangenheit bedrückten, machte sich Georg Spencer Spitz damals auf, eine Goldader anzuzapfen.

Beide sind begeisterte Anhänger des Pferdesports, des Wettens und des Roulettes. Fritz hatte seine Spieltisch-Erfahrungen in den zwanziger Jahren kommerziell ausgewertet und eine neue Glücksmaschine konstruiert, die er "Troula" nannte und als Geschicklichkeits-Apparat tarnte.

Mit diesem Instrument konnte er das offizielle Glücksspielverbot umgehen. Sie duldete eine kleine Anzahl privater Klubs. Die Hitlerregierung hob das Casinoverbotsgesetz auf, genehmigte jedoch nur die Wiedereröffnung der renommiertesten deutschen Spielbank Baden-Baden und tolerierte später das Casino Zoppot.

Einziger Gesellschafter war der Staat. Die Regierung spekulierte damals auf die Devisen ausländischer Gäste, die das gepflegte Baden-Baden anlocken sollte.

In Frankreich sind etwa Spielbanken zugelassen. Für das niedere Volk der Spieler durfte Julius Fritz seine Troula-Apparate in Bewegung setzen, "und brachten dieselben, obgleich nur mit einer Mark gespielt werden durfte, den Kurkassen ganz beachtliche Geldbeträge ein", wie Fritz in einer Denkschrift schrieb, die er an die Bürgermeister mehrerer Kurorte schickte, nachdem er den Spitz wiedergetroffen hatte.

Auf eine Finanzgruppe gestützt, erbiete ich mich, dieses Spielcasino zu errichten, zu finanzieren und zu leiten. Dann folgte ein Dutzend attraktiver Argumente, beispielsweise: Im übrigen gibt es unzählige Trinkerheilstätten für unheilbare Alkoholiker, von Anstalten für verwahrloste Spieler hat man aber nie etwas gehört.

Auf diese Bewerbung reagierte zunächst nur der Bürgermeister von Neuenahr positiv. Sie bewarben sich ohne ihn um die älteste deutsche Spielbank: Im Kurhaus und in vielen Hotels hatten sich französische Besatzungsoffiziere einquartiert, deren damaliger Oberkommandierender, General Koenig, das idyllische Schwarzwaldrevier als eine französische Enklave betrachtete.

Er stemmte sich gegen die Absichten der Baden-Badener Stadtväter, das Casino möglichst bald unter deutscher Regie wieder zu eröffnen, und erklärte: Es zeigte sich jedoch kein finanzkräftiger französischer Spielbankier, der die Baden-Badener Casinotradition wiederbeleben wollte.

Die branchekundigen Franzosen glaubten va banque zu spielen, wenn sie auf einen wirtschaftlichen Aufschwung in der Bundesrepublik spekulierten und das Casino in Baden-Baden mit eigenem Geld neu ausstaffierten.

Ernst Schlapper als geschickter Diplomat. Er verbündete sich mit einem beziehungsreichen Kontaktmittler: Hartmann Freiherr von Richthofen, der mit dem damaligen französischen Hochkommissar Andre Francois-Poncet seit langem befreundet war.

Die Pariser Regierungsbeamten akzeptierten dann auch die deutsche Gruppe Lenz - als Anhängsel des Italieners, gegen den sie keine Ressentiments hegten - und genehmigten die Wiedereröffnung der Spielbank im Schwarzwald.

Dem Italiener wurde die Option erteilt, etwa 45 Prozent Anteile der neuzugründenden Casino-Gesellschaft erwerben zu können.

Sie spendeten zu Weihnachten 10 Mark für die Stadtarmen, um ihre noble Gesinnung zu bekunden. Aber Baden-Badens Oberbürgermeister Dr.

Ernst Schlapper erwartete viel mehr:. Lenz kaufte damals wie einige andere Bankiers sogenannte Feststellungsbescheide ehemals rassisch verfolgter KZHäftlinge auf, die der bayrische Staat nicht sofort honorieren konnte.

Die Bankiers zahlten den Wiedergutmachungsanwärtern, die damals in Scharen auswandern wollten, etwa 40 Prozent der festgesetzten Entschädigungssumme und erhielten dafür nach anderthalb oder zwei Jahren 60 bis 64 Prozent aus der Staatskasse.

Den Rest - 36 bis 40 Prozent - behielt der Staat ein. Die meisten Geschäftsfreunde, Makler und Bankiers, die er um Darlehen anging, winkten ab.

Seither wurden die Beziehungen zwischen "Ninifee" und Gustl Lenz merklich kühler. Ihre Namen werden streng geheimgehalten. Nachdem die Finanzierung endlich gesichert war, wurde das Casino am 1.

April feierlich eröffnet. Ein Lokalreporter schrieb begeistert: Bald war die Schwarzwaldstadt wieder ein Magnet für die Spitzen der alten und neuen "Classe dirigeante", die sich dort vor allem Ende August jedes Jahres während der Baden-Badener Woche präsentiert.

Dann trifft sich der im Internationalen Club organisierte Pferdeadel mit internationalen Playboys und höchsten Gesellschaftsdamen, wie der Begum, im Casino und auf der Rennbahn Iffezheim.

Spitz investierte in seinen Renn- und Zuchtstall etwa Mark und gab noch mehr für die Repräsentation seines Stalles und für prominente Trainer aus.

Zu den Sportveranstaltungen rückt er meist mit vier Sektflaschen an, die ihm ein Butler im Eiskübel nachschleppt, In beschwingter Stimmung verriet Spitz einem Pferdesportjournalisten: Mit dieser saloppen Einkommenserklärung hatte der Rennbahn-Fanatiker keineswegs übertrieben.

Er gab die steuerfreien Erträge, die sein Konsortialanteil für ihn abwirft, eher zu niedrig als zu hoch an. Hundhammer warnte seine Parlamentskollegen im Bayerischen Landtag eindringlich vor Casino-Projekten, indem er auf Neuenahr hinwies:.

Neuenahr ist dafür oft genug genannt worden. In der Tat hatten sich viele Fabrikanten und Händler durch ihre Feierabendbeschäftigung am Roulette ein Alibi für schwarze Kassenbestände verschafft, die ihnen aus dem Verkauf von Warenvorräten zugeflossen waren, die sie in der R-Mark-Zeit gehortet hatten.

Als einziges Beweismittel legten die Steuersünder dem Finanzamt die Casino-Eintrittskarte von Neuenahr oder einer anderen staatlich konzessionierten Spielbank vor.

Schon vorher hatten die Lenzleute die Hotel- und Sanatoriumsburg Kurhotel Wigger in Garmisch erworben, die zur Hochburg der geplanten bayrischen Casinogesellschaft umgebaut werden sollte.

Der Gesetzentwurf wurde indes von der Landtagsmehrheit abgelehnt, nachdem Bayernparteiführer Joseph Baumgartner hinter die Kulissen geleuchtet und laut protestiert hatte: Mit der Kontaktpflege beauftragten die Konsorten einen gelernten Metzger, den vielseitigen Geschäftsmann Karl Freisehner, der sich früher in Wien in der Glücksspielbranche betätigt und schon Konzessions-Vorverträge mit mehreren Kurgemeinden abgeschlossen hatte.

Das Konsortium garantierte Freisehner eine starke Beteiligung an den bayrischen Spielbanken und Mark Darlehen, das er mit den zu erwartenden Casinogewinnen zurückzahlen sollte, wenn er den Gang der Verhandlungen positiv beeinflusse.

Die Verhandlungen mit den Gemeinde- und Kurverwaltungen liefen aber sehr zäh, denn jedesmal, wenn der Name Lenz genannt wurde, verlangten die Gemeindevertreter, beispielsweise in Garmisch, hohe Vorleistungen und Investitionen für Kureinrichtungen, wie sie der Lenz-Gustl den Baden-Badenern zugestanden hatte.

Er schlug Lenz vor, Bayern in Spielbank-Interessengebiete aufzuteilen; wenn das Lenzkonsortium sich beispielsweise in Garmisch-Partenkirchen niederlassen wolle, werde er, Gembicki, dort nicht mehr mitbieten; dafür müsse sich Lenz aber aus dem Handel um die Konzessionen für Bad Kissingen und Bad Reichenhall heraushalten.

Der Vorschlag fand jedoch kein Echo. Das Konsortium Lenz geriet unterdes bei den Verhandlungen immer mehr ins Hintertreffen und zog sich wegen der übersteigerten Forderungen schmollend zurück.

Prompt beschlossen die Konsorten aber, auch den anderen Bewerbern, die besser im Rennen lagen, das Geschäft zu versalzen: Das bewog die Lenzleute erst recht, das ganze bayrische Spielbankprojekt zu unterwühlen.

Daran sollte derselbe Freisehner mitwirken, dem man vier Jahre zuvor Mark versprochen hatte, wenn er sich positiv - im Sinne des ersten Lenzplanes: Jetzt wurde von ihm verlangt, die Spielbankentwicklung negativ zu beeinflussen.

Mai in einem neuen Vertrag mit Freisehner fest, sollte er Mark Darlehen erhalten, von denen 60 Mark einbehalten werden sollten, die Freisehner noch der Lenzbank schuldete.

Freilich hatte Freisehner beste Beziehungen zum Geisl, wie der Minister von seinen Freunden genannt wird. Sie waren mit Banknoten gefestigt worden, die der Kontaktspezialist dem Pepperl Baumgartner und dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Bayernpartei, Max Klotz, vor und während des Wahlkampfes in die Tasche gesteckt hatte, allerdings nicht zu dem Zweck, Spielbanken zu verhindern, sondern um ihre Gründung zu fördern.

Kaum hatte er am 9. Mai den zweiten Vertrag mit dem Lenz-Konsortium "Keine Spielbanken" unterschrieben, da eilte er mit der Kopie zu Geislhöringer, um ihn anzustacheln, schleunigst die Konzessionen zu vergeben.

Kontaktspezialist Freisehner kassierte bei den Konzessionären ab. Indes, die Freude über das leichtverdiente Geld dauerte nicht lange.

Die in die Opposition gedrängte CSU entfachte im Landtag immer wieder Spielbankdebatten und verdächtigte Bayernparteifunktionäre, von Konzessionsbewerbern geschmiert worden zu sein.

Auch Lenzens Spielbank- und Generalbevollmächtigter Dr. Der ehemalige Landgerichtsrat zierte sich ein Weilchen, bis er sein Techtelmechtel mit Freisehner zugab.

Um so ungenierter packte Freisehner selbst aus. Sie selbst haben auch Zuwendungen an die Bayernpartei gemacht. Es waren monatliche Beiträge.

An welche Stelle haben Sie diese Beiträge abgeführt? Das kann ich Ihnen gern sagen. Mehrmals wurde Simon Siegfried Gembicki durchröntgt, dem ein Branchekundiger nachsagte: Heute hat er Geld, morgen ist er zu Staub und Asche abgebrannt.

Aber Stöpel schwor, seine Spielbankeinlage mit redlich erworbenem eigenem Geld finanziert zu haben, wie es verlangt worden war.

Seit vier Monaten glaubt die Münchner Staatsanwaltschaft, ihm einen Meineid nachweisen zu können; einen Teil des eingelegten Geldes soll er in der Schweiz veruntreut haben.

Wenn Stöpel des Meineids überführt wird, verliert er sofort die Konzession. Das käme der bayrischen Staatsregierung sehr gelegen; sie könnte dann die unerwünschten Casinos in Garmisch-Partenkirchen und Bad Wiessee entschädigungslos liquidieren.

Die bayrischen Patrioten beschworen, niemals mit Zweckbindung bestochen worden zu sein, und Freisehner nahm es auf seinen Eid, niemals Politiker für die Begünstigung von Spielbankkonzessionen eingekauft zu haben.

Nach zwei Jahren allerdings, im Januar , widerrief Freisehner seine Aussage und erstattete Selbstanzeige wegen Meineids. Die Motive, die den robusten Konzessionsmakler zu dieser ungewöhnlichen Offenbarung getrieben haben, blieben im dunkeln.

Nur durch Selbstanzeige und rücksichtslose Preisgabe der von ihm kor rumpierten Bayernparteiler könne Freisehner die Richter milder stimmen und als reuiger Sünder mit einer gelinden Strafe davonkommen.

So geschah es dann auch. Die verurteilten Bayernparteiler legten Revision ein, über die der Bundesgerichtshof im Februar verhandelt. Man einigte sich, die bis befristete Konzession schon zu beenden.

Wenn jemand über die Liquidierungsaktion Genugtuung empfinden konnte, so war es das Münchner Konsortium. Ehard, Landesfinanzminister Eberhard und den früheren Spielbankgegner Dr.

Um die hohen Gäste würdig empfangen zu können, hatte Lenz das staatseigene Münchner Cuvillies-Theater gemietet. Schon vor einiger Zeit hatte der Bankier die Aufmerksamkeit der Notabeln durch eine Mark-Stiftung für die Erforschung von Kreislaufkrankheiten auf sich gelenkt.

Dort versuchten Emissäre des Konsortiums jahrelang, hohe Regierungsbeamte für den Plan zu gewinnen, im Norden eine zentrale Spielbankgesellschaft zu gründen.

Aus dem einträglichen Casino Travemünde sollte der alte Konzessionär Henry Neid herausgeboxt werden, dann wollten die Lenz-Konsorten dem Casino Travemünde noch zwei oder drei Spiel-Dependancen angliedern.

Ihre Hauptakteure betätigten sich im Lokomotiv- und Fahrzeugbau, die angeheirateten Linien Noris und von Malaise in der Finanzwirtschaft.

Der Firma mit dem honorigen Namen Maffei übertrug Lenz die Hauptfunktionen seiner alten Bank, zum Beispiel den üblichen Schalter- und Wechselverkehr und die Kontokorrentkonten kleiner und mittlerer Firmen.

Während die Gräfin nach St. Die Gräfin bestreitet die Schuld und bezichtigt ihren früheren Schützling in offenen Briefen, das Palais widerrechtlich versteigert zu haben: Der Bankier versuchte die Gräfin zu beschwichtigen: Während die Gräfin erfolglos gegen Lenz prozessierte, konnte er seine frühere Karriere als Industriebankier im Ausland erfolgreich fortsetzen.

In Kanada liegen zur Zeit seine ergiebigsten Jagdgründe. Dieses Engagement sei sein Lebensziel, sagt Lenz sensibel, und erfülle ihn mit neuer Hoffnung, endlich seiner selbstgeprägten Devise leben zu können: Simonds, der sich Präsident der Kanadischen Lenzgesellschaften nennt.

Zigeunerprimas Toki Horvath peitschte mit seiner Kapelle Stimmungswogen hoch, die dem Gastgeber jedoch nicht über seine Hauptsorge hinweghelfen konnten.

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In Erwartung einer hohen Gewinnbeteiligung erklärten sich die ehemaligen Bernhardiner Wischmann und Schwend bereit, den Widia-Ankauf mit rund zwei Millionen Mark vorzufinanzieren.

Von dort sollte das Hartmetall in kleinen Partien via Österreich in die Schweiz gebracht werden. Doch kaum wurde mit dem Abtransport begonnen, da störte eine Alarmmeldung Spitz und Konsorten auf.

Der Bankier erinnert sich höchst ungern dieser Affäre und des ganzen Liechtensteiner Zwischenspiels: Wie stark Lenz damals in seinem Geschäfts- und Zahlungsverkehr beengt war, illustriert ein Bericht seines früheren Geschäftsfreunds Schwend: Lenz nahm die Trennung nicht tragisch und ehelichte die Witwe eines bayrischen Landadligen, Liselotte von Thirek.

Die Zollbehörde von Lörrach hatte einen Haftbefehl gegen ihn erlassen. Marx aus London nach München, um sich mit seinem früheren Schildknappen auseinanderzusetzen.

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Mit diesem Instrument konnte er das offizielle Glücksspielverbot umgehen. Sie duldete eine kleine Anzahl privater Klubs. Die Hitlerregierung hob das Casinoverbotsgesetz auf, genehmigte jedoch nur die Wiedereröffnung der renommiertesten deutschen Spielbank Baden-Baden und tolerierte später das Casino Zoppot.

Einziger Gesellschafter war der Staat. Die Regierung spekulierte damals auf die Devisen ausländischer Gäste, die das gepflegte Baden-Baden anlocken sollte.

In Frankreich sind etwa Spielbanken zugelassen. Für das niedere Volk der Spieler durfte Julius Fritz seine Troula-Apparate in Bewegung setzen, "und brachten dieselben, obgleich nur mit einer Mark gespielt werden durfte, den Kurkassen ganz beachtliche Geldbeträge ein", wie Fritz in einer Denkschrift schrieb, die er an die Bürgermeister mehrerer Kurorte schickte, nachdem er den Spitz wiedergetroffen hatte.

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Neuenahr ist dafür oft genug genannt worden. In der Tat hatten sich viele Fabrikanten und Händler durch ihre Feierabendbeschäftigung am Roulette ein Alibi für schwarze Kassenbestände verschafft, die ihnen aus dem Verkauf von Warenvorräten zugeflossen waren, die sie in der R-Mark-Zeit gehortet hatten.

Als einziges Beweismittel legten die Steuersünder dem Finanzamt die Casino-Eintrittskarte von Neuenahr oder einer anderen staatlich konzessionierten Spielbank vor.

Schon vorher hatten die Lenzleute die Hotel- und Sanatoriumsburg Kurhotel Wigger in Garmisch erworben, die zur Hochburg der geplanten bayrischen Casinogesellschaft umgebaut werden sollte.

Der Gesetzentwurf wurde indes von der Landtagsmehrheit abgelehnt, nachdem Bayernparteiführer Joseph Baumgartner hinter die Kulissen geleuchtet und laut protestiert hatte: Mit der Kontaktpflege beauftragten die Konsorten einen gelernten Metzger, den vielseitigen Geschäftsmann Karl Freisehner, der sich früher in Wien in der Glücksspielbranche betätigt und schon Konzessions-Vorverträge mit mehreren Kurgemeinden abgeschlossen hatte.

Das Konsortium garantierte Freisehner eine starke Beteiligung an den bayrischen Spielbanken und Mark Darlehen, das er mit den zu erwartenden Casinogewinnen zurückzahlen sollte, wenn er den Gang der Verhandlungen positiv beeinflusse.

Die Verhandlungen mit den Gemeinde- und Kurverwaltungen liefen aber sehr zäh, denn jedesmal, wenn der Name Lenz genannt wurde, verlangten die Gemeindevertreter, beispielsweise in Garmisch, hohe Vorleistungen und Investitionen für Kureinrichtungen, wie sie der Lenz-Gustl den Baden-Badenern zugestanden hatte.

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Mai in einem neuen Vertrag mit Freisehner fest, sollte er Mark Darlehen erhalten, von denen 60 Mark einbehalten werden sollten, die Freisehner noch der Lenzbank schuldete.

Freilich hatte Freisehner beste Beziehungen zum Geisl, wie der Minister von seinen Freunden genannt wird. Sie waren mit Banknoten gefestigt worden, die der Kontaktspezialist dem Pepperl Baumgartner und dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der Bayernpartei, Max Klotz, vor und während des Wahlkampfes in die Tasche gesteckt hatte, allerdings nicht zu dem Zweck, Spielbanken zu verhindern, sondern um ihre Gründung zu fördern.

Kaum hatte er am 9. Mai den zweiten Vertrag mit dem Lenz-Konsortium "Keine Spielbanken" unterschrieben, da eilte er mit der Kopie zu Geislhöringer, um ihn anzustacheln, schleunigst die Konzessionen zu vergeben.

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Die in die Opposition gedrängte CSU entfachte im Landtag immer wieder Spielbankdebatten und verdächtigte Bayernparteifunktionäre, von Konzessionsbewerbern geschmiert worden zu sein.

Auch Lenzens Spielbank- und Generalbevollmächtigter Dr. Der ehemalige Landgerichtsrat zierte sich ein Weilchen, bis er sein Techtelmechtel mit Freisehner zugab.

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Aber Stöpel schwor, seine Spielbankeinlage mit redlich erworbenem eigenem Geld finanziert zu haben, wie es verlangt worden war.

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Der Sicherheitsstandard ist jederzeit gegeben. Selbst wenn ein Kunde einmal seinen Code verliert, kann der von Dritten nur bis zu dessen maximalen Wert genutzt werden.

Weiterer finanzieller Schaden ist aufgrund der Anonymität komplett ausgeschlossen. Nicht ohne Grund hat der Finanzdienstleister in den letzten Jahren mehrere Preise der Onlinebranche beziehungsweise im Bereich der Prepaidsysteme abräumen können.

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Der Kunde muss bei seinem Händler keinen Aufpreis bezahlen. Die Bezahlung mit der Prepaidkarte für den Kunden ist prinzipiell ebenfalls kostenlos.

Theoretisch wird vom Finanzdienstleister nach einem Jahr der Nichtnutzung eine Bereitstellungsgebühr von zwei Euro monatlich berechnet.

Wer seine paysafecard gegen Bargeld tauschen möchte, kann dies tun, wird jedoch hierbei mit einer Bearbeitungsgebühr von 7,50 Euro belastet. Auf Seiten des Casinos sieht die Gebührenstruktur etwas anders aus.

Je nach Höhe der Transaktionen fällt für die Online-Unternehmen ein Disagio an, welches sich zwischen 8 und 19,5 Prozent bewegt.

Diese Kosten sind für die Casinobetreiber enorm, werden jedoch in der Regel trotzdem nicht an den Kunden weitergegeben.

Bei den meisten Anbietern ist das Bezahlen mit der paysafecard kostenlos. Einige Unternehmen berechnen eine maximale Gebühr von zwei bis drei Prozent.

Für den Kunden ist das Ein- und Auszahlen absolut kostenlos. Verbraucht man sein Guthaben nach 12 Monaten nicht, erhebt der Anbieter eine Gebühr von 2 Euro pro Monat hier zur Informationen auf der paysafecard-Webseite.

Einige Casinos erlauben bereits minimale Einzahlungen von einem Euro. Im Normalfall werden jedoch zehn Euro als kleinste Summe veranschlagt. Prinzipiell sind die Einzahlungslimits an der Casinokasse mittels der paysafecard auf 1.

Für deutsche Kunden gilt es weiterhin die Geldwäschevorschriften zu beachten, welche seit dem Jahre Gültigkeit haben. Die Höchstgrenze für anonyme Karten ist auf Euro festgeschrieben.

Gleichzeitig kann kein zweiter Code für die Bezahlung verwendet werden. Pro Transaktion ist nur eine in Deutschland erworbene paysafecard nutzbar.

Somit beträgt das praktische Einzahlungslimit im Casino hierzulande nur noch Euro. Diese Spieler können mehr als zwei Karten bis zu maximal 1.

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Der Einzahlungsvorgang mit der paysafecard ist nicht nur sicher, sondern vor allem superschnell. Das Geld steht binnen weniger Sekunden auf dem Casinokonto zur Verfügung.

Die paysafecard dient bei den Online Casinos lediglich als Einzahlungsmethode. Gewinnabhebungen können auf diesem Wege nicht vorgenommen werden.

Casinospieler, welche ihre Einzahlung via paysafecard tätigen, müssen ihre Auszahlung per Banküberweisung anfordern.

Es gibt auch eine App zum Download unter https: Wie bereits beschrieben akzeptiert nahezu jeder Online-Anbieter im Glücksspielbereich die paysafecard als Zahlungsmittel.

Auch Sportwettenanbieter akzeptieren dieses Zahlungsmittel.

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